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Fahrradpflege

Reifendruck des Fahrrades wird geprüft
Foto: www.pd-f.de / Holger Heinemann

Regelmäßige Wartung und Pflege dient der Sicherheit und  erhöht die Lebensdauer Ihres Fahrrades. Lassen Sie es einmal im Jahr beim örtlichen Fahrradhändler durchchecken oder überprüfen Sie es sorgfältig  in Eigenregie.

Bremsen: Bei Felgenbremsen müssen die Bremsbelege regelmäßig überprüft werden. Denn durch zu stark abgenutzte Bremsbeläge verringert sich die Bremswirkung und können die Felgen beschädigt werden. Sind die Bremsbeläge verhärtet oder die Bremsgummis mürbe geworden, tauschen Sie diese unbedingt aus. Beachten Sie die Montageanleitung und machen Sie unbedingt eine Bremsprobe.

Licht und Rückstrahler: Ersetzen Sie verloren gegangene oder beschädigte Reflektoren stets so schnell wie möglich. Überprüfen Sie die Beleuchtung  regelmäßig und setzen Sie diese unbedingt instand, wenn sie defekt ist. Stand der Technik sind LED-Leuchten mit Standlicht vorn und hinten. Die Kabel müssen geschützt verlegt und gut befestigt sein.

Reifen: Kontrollieren Sie die Reifen (Mäntel) regelmäßig. Kleinere Risse sind unproblematisch. Treten aber viele oder lange Risse auf, tauschen Sie die Reifen aus. Überprüfen Sie mindestens einmal im Monat, ob noch genug Luft im Reifen ist. Ein höherer Reifenruck verringert den Rollwiderstand und macht das Fahren leichter, dafür allerdings gegebenenfalls etwas holpriger. Der Maximalwert für den Reifendruck ist an der Reifenflanke ablesbar. Werden neue Reifen nötig, sollten Sie in pannensichere Ausführungen investieren – so ist nicht bei jedem Glassplitter direkt ein »Plattfuß« zu befürchten.

Schrauben: Ziehen Sie mindestens einmal jährlich sämtliche Befestigungsschrauben am Fahrrad nach, inklusive aller Anbauteile wie Schutzbleche und Gepäckträger.

Waschtag: Einmal im Jahr, am besten zum Start der Frühjahrssaison, sollten Sie Ihr Fahrrad gründlich reinigen. Nutzen Sie dazu warme Seifenlauge mit reichlich Spülmittel, Lappen und verschiedene Bürsten, mit denen Sie bis in die letzten Winkel gelangen. Laufräder und Reflektoren müssen gesäubert werden, ebenso  Kette und Zahnkränze beziehungsweise Ritzel, bei Kettenschaltung auch die Umlenkröllchen. Benetzen Sie diese Teile des Antriebes  nach dem Trocknen mit dünnem rostlösenden Sprühöl und versorgen Sie sie im Anschluss gut mit Kettenfett oder -öl. Bitte beachten Sie: Bremsflächen müssen unbedingt fettfrei sein!  Tauschen Sie verölte Bremsbeläge aus, denn das Öl zieht ein! Befreien Sie die Alu-Felgenflanken bei Felgenbremsen mit Brennspiritus vom Abrieb.

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